Bei der Mediengruppe Main-Post bilden wir nicht nur aus – wir fördern Talente und schaffen Möglichkeiten, die über den Arbeitsalltag hinausgehen. Ein besonderes Highlight: das Erasmus-Programm, das unseren Auszubildenden die Chance bietet, internationale Berufserfahrung zu sammeln und persönlich zu wachsen.
Für Leonora und Eda, beide Auszubildende zur Medienkaufffrau Digital und Print, sowie Lea, Auszubildende zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung, wurde dieser Traum Wirklichkeit: Drei Wochen an der irischen Westküste in Sligo – mit echten Projekten, neuen Perspektiven und unvergesslichen Erlebnissen.
Ankommen in Sligo
Am Sonntag, 09.11.2025, begann das Abenteuer: Von Frankfurt über Dublin ging es mit dem Bus rund 3,5 Stunden quer durch Irland bis nach Sligo, wo bereits die Gastfamilien auf die drei warteten.
Der erste Tag startete mit einer Orientierung bei Your International Training (YIT): Infos zum Ablauf, eine Stadtführung und dann – Schritt für Schritt – der Einstieg in den beruflichen Alltag im Ausland. Mit neuen Aufgaben, internationalen Teams und einer Arbeitsweise, die oft als entspannter wahrgenommen wurde als gewohnt.
Leonora und Eda: Medienarbeit im Museum „The Model“
Im Museum „The Model“ wartete auf Leonora und Eda ein vielseitiges Aufgabenfeld: Sie unterstützten im Shop Floor beim Bestandsmanagement, sorgten für ansprechende Warenpräsentation und waren an der Rezeption erste Anlaufstelle für Besucherinnen und Besucher. Zur Weihnachtszeit gestalteten sie den Eingangsbereich festlich und verteilten Plakate in der Stadt.
Das Herzstück ihres Praktikums war die Social-Media-Produktion: Von der Produktfotografie über Museumsrundgänge bis zum Videoschnitt – die beiden produzierten unterschiedliche Content-Formate inklusive passender Texte. Diese Mischung aus praktischer Mitarbeit, direkter Kommunikation mit Gästen und kreativer Content-Erstellung machte die drei Wochen besonders abwechslungsreich.
Lea: IT-Aufgaben mit echtem Unternehmensbezug
Bei „Prevention is Better“ war Lea von Anfang an mittendrin: In der ersten Woche analysierte sie die Services des Unternehmens aus Nutzerperspektive und gab strukturiertes Feedback – eine wertvolle Außensicht für das Team.
In Woche zwei wurde es technisch: Gemeinsam mit einem Kollegen arbeitete Lea an Website-Optimierungen. Lösungen abstimmen, sauber umsetzen, Verbesserungen einpflegen – alles auf Englisch und in neuen Arbeitsabläufen. Genau dieser Perspektivwechsel machte die Erfahrung so wertvoll: praxisnah wie zuhause, aber in einem völlig neuen Umfeld.
Nach Feierabend: Gemeinsam Sligo entdecken
Unter der Woche hieß es arbeiten – nach Feierabend dann gemeinsam Sligo erleben: Kulturelle Highlights wie die Sligo Abbey, Kinobesuche oder das Ausprobieren neuer Pubs standen auf dem Programm. Dieses Zusammenspiel aus beruflichem Alltag und gemeinsamer Freizeit half dabei, sich schnell einzuleben und auch in der Fremde anzukommen.
Wochenenden voller Highlights: Galway, Wasserfälle und Küstenblicke
Nach der ersten Praktikumswoche ging es auf Entdeckungstour: Am Samstag lockte Galway mit Weihnachtsmarkt, Museum, Kathedrale und beliebten Spots wie „The Long Walk“.
Der absolute Höhepunkt folgte am Sonntag: Mit einem gemieteten Kleinbus erkundete die Gruppe die spektakuläre Natur nördlich von Sligo – vom Glencar Waterfall über den Devil’s Chimney bis zur Küstenroute bei Mullaghmore mit Blick auf Classiebawn Castle. Weiter ging es zum Gleniff Horseshoe und an den Strand von Streedagh. Gerade weil viele dieser Orte ohne Auto kaum erreichbar sind, war dieser Tag eine besondere Gelegenheit, Irlands Landschaft intensiv zu erleben.
Auch in den folgenden Wochen blieb das Programm abwechslungsreich: Ausflüge nach Strandhill oder Rosses Point und eine anstrengende, aber lohnende Wanderung auf den Queen Maeve Trail zum Knocknarea mit beeindruckender Aussicht über die Region.
Abschied und Fazit: Mehr als nur ein Praktikum
In der letzten Woche standen Abschlussaufgaben, Feedbackgespräche in den Betrieben und eine Reflexionsrunde bei YIT an. Dann ging es zurück nach Dublin – inklusive Sightseeing-Programm: Trinity College, Dublin Castle, das Temple-Bar-Viertel und ein letzter gemeinsamer Abend, bevor der Rückflug nach Deutschland anstand.
Rückblickend war der Aufenthalt für Lea, Leonora und Eda vor allem eines: persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Neue Arbeitsabläufe kennenlernen, in internationalen Teams arbeiten, das Leben in Gastfamilien meistern und als Gruppe zusammenwachsen – all das stärkte Selbstvertrauen und Selbstständigkeit.
Besonders eindrücklich blieb die irische Natur. Der einzige Kritikpunkt: die unregelmäßigen öffentlichen Verkehrsmittel, an die man sich erst gewöhnen musste.
Warum die Mediengruppe Main-Post der richtige Arbeitgeber für dich ist
Erasmus in Sligo war nicht nur ein Praktikum im Ausland, sondern eine Erfahrung fürs Leben. Und genau solche Möglichkeiten bieten wir unseren Auszubildenden – weil wir überzeugt sind, dass echte Talentförderung über den Schreibtisch hinausgeht.
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