Ein duales Studium klingt auf dem Papier attraktiv – aber wie fühlt es sich an, wenn man mittendrin steckt? Zwischen Uni-Abgaben und dem ersten eigenen Projekt, zwischen Statistik-Klausuren und echtem Kundenkontakt? Annabell und Mareike machen genau das – und geben uns einen ehrlichen Einblick in ihren Alltag als duale Studentinnen im Marketing bei der Mediengruppe Main-Post.

Annabell studiert im ersten Jahr Marketing an der IU und ist im Presales unterwegs. Mareike ist im Sales Support tätig – beide im B2B-Bereich, beide im selben Studiengang, aber in ganz unterschiedlichen Teams. Was sie teilen: ein klares Ziel, eine ähnliche Entscheidung – und am Ende dieselbe Playlist.

Warum habt ihr euch für Main-Post Campus entschieden?

Annabell: Marketing war für mich schnell klar, weil mich alles rund ums Werben und Kommunizieren total interessiert. Und bei der Main-Post hat mich tatsächlich schon das erste Vorstellungsgespräch überzeugt – der Umgang war direkt super herzlich und familiär, das hat sich einfach richtig angefühlt.

Mareike: Ich fand spannend, dass die Main-Post B2B und B2C verbindet – ich wollte gern beide Seiten kennenlernen. Und mich hat dann auch – genau wie Annabell – das Menschliche im ersten Gespräch total abgeholt.

Uni vs. Praxis: Wie sieht euer Alltag aus?

Annabell: Ich bin Montag bis Mittwoch im Betrieb, Donnerstag und Freitag sind für die Uni reserviert. Dazu kommen manchmal noch extra Prüfungsvorbereitungstage. In der Praxis hatte ich im Presales schon viel mit Messen zu tun und aktuell auch mit der Reiseauktion. Und in der Uni ist gerade viel wissenschaftliches Arbeiten angesagt – also ja: viel schreiben.

Mareike: Ich bin im Sales Support und finde es cool, dass es schon erste Überschneidungen zur Uni gibt – zum Beispiel im Modul Konsumentenverhalten, das man im direkten Kundenkontakt wirklich wiedererkennt. Ansonsten sind’s gerade auch viele Grundlagen wie BWL, Statistik und Co., die erstmal das Fundament legen.

Eure Highlights bisher?

Annabell: Mein Highlight auf der Arbeit war ganz klar die Hochzeitsmesse. Ich war von der Organisation bis zur Durchführung komplett mit dabei und durfte richtig viel übernehmen – Social Media, Kasse am Eingang und auch vor Ort weiter Content machen. Das war super spannend, vor allem auch der Kontakt mit Gästen und Ausstellern. Und mein Uni-Highlight: Statistik bestanden (lacht). Damit hatte ich echt zu kämpfen, deshalb war das ein richtig guter Moment.

Mareike: Bei mir war’s auf der Arbeit die Umsetzung von Webseiten – einmal ein Pitch und dann auch noch eine neue Website für einen Kunden. Das war richtig cool, weil man am Ende wirklich sieht, was man gemacht hat. Und im Studium… ist ehrlich gesagt jede bestandene Abgabe ein kleines Highlight (lacht).

Euer Tipp für alle, die dual studieren wollen?

Annabell: Auf jeden Fall: Zeitmanagement. Das unterschätzt man total. Und wenn man Prüfungen selbst timen kann, sollte man sie nicht ewig vor sich herschieben. Man organisiert sich viel selbst – das ist schon eine Umstellung.

Mareike: Ich finde auch: Man kann sich ein duales Studium ruhig zutrauen – wenn man einigermaßen diszipliniert ist. Wenn man aber weiß, dass man Dinge gern lange aufschiebt, dann wird’s schnell stressig.

Wenn euer duales Studium ein Songtitel wäre?

Mareike: Boah, schwer … vielleicht „Don’t Stop Believin'“. Glaub an dich, glaub an deine Fähigkeiten.

Annabell: Da schließe ich mich an. (lacht)

Bereit für deinen eigenen Start?

Was Annabell und Mareike beschreiben, ist kein Hochglanz-Versprechen – es sind ehrliche Einblicke aus dem echten Alltag. Zwei junge Frauen, die sich etwas zugetraut haben, Neues gelernt haben und an ihren Aufgaben gewachsen sind. Genau das ist der Kern des dualen Studiums bei der Mediengruppe Main-Post: nicht nur zuschauen, sondern mitgestalten. Vom ersten Vorstellungsgespräch bis zur bestandenen Statistikklausur.

Du willst Marketing studieren, gleichzeitig Praxis sammeln und in einem Team arbeiten, das dich mitnimmt und unterstützt? Dann schau dir die Einstiegsmöglichkeiten bei Main-Post an – wir freuen uns auf dich!